Nach langen Wochen des Wartens war es endlich so weit. Der lang ersehnte Cluburlaub auf Fuerteventura stand vor der Tür. Nach dem die Koffer gepackt waren, hieß es ab zum Flughafen und los in Richtung Sommerurlaub.
Die 4-stündige Reisezeit verging wie im Flug und ich landete um Punkt 18:30 Uhr am Flughafen nur wenige Kilometer südlich der Hauptstadt Puerto del Rosario. Nach dem ich mein Gepäck abgeholt und mich kurz orientiert hatte, sah ich auch gleich schon den Abholservice meines Hotels in der Eingangshalle des Flughafens, wie es bei einem Cluburlaub üblich ist.
Circa 30 Autominuten später erreichten wird dann auch schon das Ressort, welches mich und die anderen Angereisten freundlich empfing. Um die Atmosphäre etwas aufzulockern und die Reisestrapazen zu vergessen hielt die Hotelführung zur Begrüßung für jeden einen leckeren Fruchtcocktail bereit, wodurch man auch schon die ersten Kontakte mit anderen Urlaubern knüpfen konnte.
Als sich die gemütliche Runde so langsam auflöste, bezog ich letztendlich auch mein Hotelzimmer, das auf den ersten Blick sehr sauber und ordentlich wirkte, wie es auch schon bei meinem letzten Cluburlaub gewesen war. Da ich nach der langen Reise noch etwas Hunger hatte, machte ich mich auf in das im Preis inbegriffene Hotelrestaurant direkt am Pool, wo ich zufällig ein paar Leute von der Cocktailrunde wieder traf, zu welchen ich mich direkt dazu setzte.
Da der Tag an allen doch nicht spurlos vorbeigegangen war, verabredeten wir uns für den nächsten Morgen am Strand und gingen ins Bett. Gut erholt und voller Vorfreude auf den Tag konnte dann am nächsten Morgen mein Mittelmeerurlaub beginnen. Als ich meine Sachen für den bevorstehenden Tag gepackt hatte, machte ich mich auf den Weg zum Strand.
Dort angekommen mietete ich mir für 5 Euro eine Liege und wartet auf die anderen, welche ca. 10 Minuten später auch eintrafen. Da ich diesen Cluburlaub rein zur Entspannung und zum Abschalten gebucht hatte, liefen die restlichen Tage auf Fuerteventura ähnlich ab. Somit konnte ich wohl erholt und gestärkt für den Alltag nach zwei Wochen wieder die Heimreise antreten.
Daniel Friedrich


